ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Zankl - Lebenslauf

 

Wolfgang Zankl (www.zankl.at), geboren am 9. September 1959 in Wien, aufgewachsen in Deutschland, USA, Spanien und Österreich (Matura 1978 am Theresianum in Wien), ist Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Wien, war Dekan an der Universität in Liechtenstein (UFL), Konferenzleiter an der Tianjin University (China), Professor am Institut für Zivilrecht der Universität Graz, Lehrbeauftragter der Universität Leipzig sowie der Quadriga Hochschule Berlin, und leitet das von ihm gegründete europäische zentrum für e-commerce und internetrecht, das weltgrößte Netzwerk für IT-Recht mit zahlreichen Partnerunternehmen, Beiräten auf allen Kontinenten und Repräsentanzen  in Berlin, Brüssel, Hongkong, London, New York und Wien (www.e-center.eu). Er ist Foundation Member der Hong Kong Computer Ethics Society, Mitgründer und Geschäftsführer des Data Trust Center (www.data-trust-center.com), Beiratsvorsitzender des ky-center for social media law sowie Gutachter und Berater von Regierungen, Unternehmen und Rechtsanwaltskanzleien. Zankl hat im Bereich des Zivilrechts (Schwerpunkte Vertrags- und Haftungsrecht, Erbrecht) und des IT-Rechts (Schwerpunkte E-Commerce, Data Privacy) 12 Bücher und über 250 weitere Fachpublikationen auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch verfasst sowie in diesen Sprachen Lehrveranstaltungen und Vorträge auf allen Kontinenten gehalten, ua in Boston (Harvard), Casablanca, Dubai, Frankfurt, Hongkong, Jerusalem, London, Moskau, Peking, Santiago de Chile, Singapur, Tokio und Zürich. Zankl hat ferner verschiedene Internetdienste entwickelt, darunter eine der ersten österreichischen E-Learning-Plattformen, zivilrechtliche Updates auf Facebook und Twitter (Zankl.update) sowie die erste juristische Crowd-Intelligence-Plattform www.checkmycase.com. Er ist Marathon-, Arktis- und Antarktisläufer (www.arctic-antarctic.at), Segler (zB Indischer Ozean) und Motorradtourenfahrer (zB Amazonas, Australien, Hawaii, Russland, Tobago) und tritt für Informations- und Transaktionsfreiheit ein („freedom of exchange of information, said Wolfgang Zankl“, New York Times).